Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber
Was eine bKV je Mitarbeiter kostet, wie die 50-Euro-Grenze wirkt und wie die Einführung abläuft.

Das Wichtigste in Kürze
Was Sie als Arbeitgeber zur betrieblichen Krankenversicherung wissen sollten, bevor Sie entscheiden.
- Die bKV ist eine Zusatzversicherung, die der Arbeitgeber für die Belegschaft abschließt und bezahlt — sie ergänzt die gesetzliche Kasse, sie ersetzt sie nicht.
- Rund 10 bis 56 Euro je Mitarbeiter und Monat ist die Marktspanne verbreiteter Budgettarife (Stand August 2026); Budgethöhe und Altersstruktur bestimmen den Beitrag.
- 50 Euro im Monat sind eine Freigrenze, kein Freibetrag (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG): Ein Cent darüber macht den gesamten Betrag steuerpflichtig.
- Keine Gesundheitsprüfung im Gruppenvertrag — die Belegschaft wird als Ganzes aufgenommen, auch mit Vorerkrankungen.
- Ein Benefit, den niemand kennt, ist keiner: Die Information der Belegschaft entscheidet über die Wirkung, nicht der Tarif.
Die bKV im Detail
Eine Gehaltserhöhung um 50 Euro kommt beim Mitarbeitenden nach Steuern und Abgaben als Bruchteil an. Dieselben 50 Euro als betriebliche Krankenversicherung bleiben steuer- und beitragsfrei — und kaufen Leistungen, die der Mitarbeitende privat teurer bezahlen müsste. Das ist der Grund, aus dem die bKV bei den Betrieben, mit denen wir arbeiten, zunehmend der erste Benefit ist.
Was eine betriebliche Krankenversicherung ist
Die bKV ist ein Gruppenvertrag zwischen Ihrem Unternehmen und einem privaten Krankenversicherer. Sie als Arbeitgeber zahlen den Beitrag, die Mitarbeitenden nutzen die Leistungen — zusätzlich zu ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung, die unverändert bestehen bleibt.
Typische Leistungen sind professionelle Zahnreinigung und Zahnersatz, Brillen und Kontaktlinsen, Naturheilverfahren und Osteopathie, Vorsorgeuntersuchungen über den Kassenkatalog hinaus, schnellere Facharzttermine und Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus. Welche davon enthalten sind, hängt vom Tarif ab.
Der Unterschied zur Gehaltserhöhung liegt in zwei Punkten: Der Beitrag bleibt bis zur Sachbezugsgrenze steuer- und abgabenfrei, und die Leistung ist als Gruppenvertrag günstiger, als jeder Mitarbeitende sie einzeln bekäme — ohne Gesundheitsfragen, ohne Wartezeiten in den meisten Tarifen.
Was die bKV nicht ist: kein Ersatz für die gesetzliche Krankenkasse, keine private Vollversicherung und kein Geldbetrag zur freien Verwendung. Sie ist ein Versicherungsschutz, den der Arbeitgeber gewährt — genau diese Form ist die Voraussetzung dafür, dass der Beitrag als Sachbezug behandelt wird.
Abzugrenzen ist die betriebliche Pflegezusatzversicherung. Sie folgt denselben steuerlichen Regeln, deckt aber ein anderes Risiko: Sie leistet bei Pflegebedürftigkeit, nicht bei Zahnersatz oder Brille. Beide Verträge lassen sich nebeneinander führen — dann zählen ihre Beiträge zusammen auf die 50-Euro-Grenze.
Was die bKV dem Betrieb bringt — und was der Belegschaft
Der Benefit wirkt auf zwei Seiten unterschiedlich. Wer nur die Arbeitgebersicht kennt, unterschätzt regelmäßig, warum die Belegschaft ihn annimmt.
- Benefit mit sichtbarer Leistung, nicht nur mit Versprechen
- Beitrag ist Betriebsausgabe, kein Bruttolohn mit Lohnnebenkosten
- Argument in Stellenanzeige und Bewerbungsgespräch
- ein Gruppenvertrag statt vieler Einzelfälle in der Verwaltung
- Zugang zu Leistungen ohne Gesundheitsprüfung, auch mit Vorerkrankungen
- Zahnreinigung, Sehhilfe, Vorsorge ohne eigene Rechnung
- kürzere Wege zum Facharzttermin, je nach Tarif
- volle 50 Euro Gegenwert statt eines Nettobetrags nach Abzügen
Der Villain ist nicht der Preis, sondern die Verwaltung. Betriebe brechen die Einführung selten wegen des Beitrags ab, sondern an der Frage, wer die Meldungen macht. Genau diesen Teil übernehmen wir — für das Lohnbüro bleibt eine Zeile.
- 110+
- Unternehmen, die wir in der betrieblichen Versorgung betreuen
- 3.100
- geführte Gespräche mit Mitarbeitenden
- 5 Werktage
- vom ersten Termin bis zum fertigen Versorgungskonzept
Ein Benefit, den niemand kennt, ist keiner. Der Tarif entscheidet, was möglich ist; die Information der Belegschaft entscheidet, was ankommt. Deshalb gehört die Mitarbeiterinformation in jedes Konzept, nicht in den Anhang.
Budget- oder Bausteintarif
Zwei Bauformen teilen den Markt. Sie unterscheiden sich darin, wer entscheidet, wofür das Geld ausgegeben wird.
- Prinzip: Jahresbudget, frei einsetzbar
- Wer entscheidet: der Mitarbeitende
- Beitrag steuern: über die Budgethöhe
- Passt für: gemischte Belegschaften, Einstieg
- Prinzip: feste Leistungsfelder (Zahn, Sehhilfe, Vorsorge)
- Wer entscheidet: der Arbeitgeber bei Abschluss
- Beitrag steuern: über Auswahl und Zahl der Bausteine
- Passt für: gezielte Schwerpunkte, Ergänzung
Der Budgettarif ist bei den Betrieben, mit denen wir arbeiten, der Regelfall. Ein Jahresbudget — verbreitet sind Stufen von 300 bis 1.500 Euro — deckt Rechnungen aus einem Leistungskatalog ab, und jeder setzt es dort ein, wo er es braucht. Für den Arbeitgeber hat das einen zweiten Vorteil: Die Budgethöhe lässt sich so wählen, dass der Beitrag unter der 50-Euro-Grenze bleibt.
Bausteintarife sind dann die bessere Wahl, wenn ein Leistungsfeld bewusst stark abgedeckt werden soll — etwa Zahnersatz in einer Belegschaft, in der das Thema wiederkehrt. Beide Formen lassen sich kombinieren.
Was die bKV je Mitarbeiter kostet
Die Marktspanne verbreiteter Budgettarife liegt bei rund 10 bis 56 Euro je Mitarbeiter und Monat (Stand August 2026). Je nach Altersstruktur verteilt sie sich so auf die Budgetstufen:
Marktspanne verbreiteter Budgettarife, Stand August 2026; abhängig von der Altersstruktur
Vier Kostentreiber bestimmen, wo Ihr Betrieb in dieser Spanne landet: die Budgethöhe, die Altersstruktur der Belegschaft, die Gruppengröße mit ihrer Mindestteilnahme und der Leistungsumfang. Dazu kommen Beitragsanpassungen der Versicherer, die in Gruppenverträgen genauso vorkommen wie in Einzelverträgen.
Monatsbeitrag × Teilnehmende × 12 = Jahreskosten. Das ist die Rechnung, die vor der Entscheidung stehen sollte — mit Ihrer Altersstruktur, nicht mit einem Musterbeitrag. Die Spannen je Budgetstufe, die Steuerregel im Detail und ein Rechenbeispiel stehen im Ratgeber Betriebliche Krankenversicherung: Was sie den Arbeitgeber kostet.
Für Sie entsteht kein gesondertes Beratungshonorar — unsere Vergütung läuft über die Versicherer. Was Sie tragen, sind die Beiträge für die Belegschaft und der interne Aufwand für Einführung und Meldungen.
Steuer: die 50-Euro-Grenze
Der Arbeitgeberbeitrag ist für den Mitarbeitenden ein geldwerter Vorteil. Solange dieser Sachbezug 50 Euro im Kalendermonat nicht übersteigt, bleibt er nach § 8 Absatz 2 Satz 11 EStG steuerfrei — und damit auch beitragsfrei in der Sozialversicherung.
Die Grenze gilt für alle Sachbezüge des Monats zusammen. Ein Tankgutschein oder eine Sachbezugskarte zählen mit. Wer beides anbietet, muss die Summe im Blick behalten, nicht den bKV-Beitrag allein. In der Praxis ist das der häufigste Grund, aus dem eine sauber kalkulierte bKV am Ende doch steuerpflichtig wird.
Oberhalb der Grenze gibt es Wege, aber sie kosten. Der erste: Der geldwerte Vorteil wird individuell über die Lohnabrechnung des Mitarbeitenden versteuert — dann trägt er die Steuer. Der zweite: Sachzuwendungen an Arbeitnehmer können nach § 37b EStG pauschal mit 30 Prozent versteuert werden; ausgeschlossen ist das, sobald die Aufwendungen je Empfänger und Wirtschaftsjahr 10.000 Euro übersteigen. Daneben kennt § 40 EStG weitere Pauschalierungen in besonderen Fällen. Welcher Weg günstiger ist, ist eine Frage für Ihren Steuerberater — wir liefern die Zahlen, nicht die steuerliche Würdigung.
Wichtig für die Lohnsteuerprüfung: Damit die bKV überhaupt als Sachbezug gilt, muss der Arbeitgeber den Versicherungsschutz gewähren — nicht einen Geldbetrag zur freien Verwendung auszahlen. Diese Abgrenzung gehört vor den Abschluss geklärt, nicht danach.
Die Inhalte sind allgemein gehalten und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall.
Wo die bKV an Grenzen stößt
Kein Benefit ist ohne Kehrseite. Die fünf Punkte, die in unseren Gesprächen am häufigsten unterschätzt werden — und was jeweils dagegen hilft:
Die laufende Betriebsausgabe bleibt. Anders als eine Einmalprämie läuft der Beitrag weiter, auch in schwachen Jahren. Das ist kein Argument gegen die bKV, aber eines für eine Budgethöhe, die zum Betrieb passt statt zum Wunsch.
Einführung in vier Schritten
Ihr Aufwand: ein Termin. Danach läuft die Einführung so:
- BestandsaufnahmeAltersstruktur der Belegschaft, vorhandene Benefits und Sachbezüge, Ziel des Benefits: Bindung, Recruiting, Fehlzeiten. Daraus folgt die Budgethöhe.
- Marktvergleich statt HausproduktGfbV ist an keinen Versicherer gebunden. Tarife werden auf Ihre Altersstruktur kalkuliert und verglichen, nicht gesetzt.
- Vertrag und LohnbüroMeldeweg für Ein- und Austritte, Abstimmung der Sachbezugsgrenze mit dem Steuerberater. Für das Lohnbüro bleibt eine Zeile.
- Belegschaft informieren und laufend betreuenWir erklären den Mitarbeitenden, was drin ist und wie sie Rechnungen einreichen. Danach übernehmen wir die laufenden Meldungen.
Wer teilnimmt, regelt der Gruppenvertrag. Üblich ist die gesamte Belegschaft oder eine sachlich abgegrenzte Gruppe, etwa alle Beschäftigten nach der Probezeit. Wer einzelne Mitarbeitende ohne sachlichen Grund ausnimmt, riskiert Ansprüche aus Gleichbehandlung; deshalb gehört die Abgrenzung schriftlich in den Vertrag.
Ein- und Austritte laufen mit. Neueintritte werden laufend nachgemeldet, Austritte abgemeldet. Scheidet jemand aus, endet der Schutz aus dem Gruppenvertrag; viele Tarife lassen eine private Fortführung zu.
Die bKV steht selten allein. In den meisten Betrieben, mit denen wir arbeiten, ergänzt sie eine bestehende oder geplante betriebliche Altersvorsorge; wie beide zusammen eingeführt werden, steht unter Benefits einführen. Was Fehltage Ihren Betrieb kosten und wo eine bKV ansetzt, zeigt der Fehltage-Rechner. Für Geschäftsführer gelten bei der Krankenversicherung eigene Regeln — siehe Geschäftsführerversorgung.
Aktion Gesundheitsbudget: zwölf Monate finanziert
Um zu zeigen, was eine bKV im Betrieb bewirkt, vergeben wir ein finanziertes Jahrespaket. Ausgewählte Unternehmen erhalten für zwölf Monate ein Gesundheitsbudget für die gesamte Belegschaft — die Beiträge tragen GfbV und ein Produktpartner. Im Gegenzug möchten wir die Aktion vermarkten und ein Feedback zur Nutzung erhalten.
Was das konkret bedeutet:
- Gesundheitsbudget bis 600 Euro je Mitarbeiter im Jahr, einsetzbar für Zahnreinigung, Sehhilfen, Naturheilverfahren und schnelleren Zugang zu Fachärzten
- keine Beiträge für das Unternehmen während der zwölf Monate
- keine Gesundheitsprüfung — alle Mitarbeitenden werden aufgenommen, auch mit Vorerkrankungen
- keine Verpflichtung zur Fortführung nach Ablauf; Sie entscheiden frei, ob die bKV weiterläuft
- für kleine und mittlere Unternehmen ab fünf Mitarbeitenden
Die Plätze sind begrenzt. Wir können das Paket nur einer kleinen Zahl von Unternehmen ermöglichen und wählen nach der Begründung aus. Ihre Daten werden nur für diese Aktion genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.
So bewerben Sie sich: Füllen Sie das Formular unten aus und tragen Sie im Feld „Begründung“ kurz ein, warum Ihr Unternehmen ausgewählt werden sollte. Ein Berater meldet sich per E-Mail.
In 30 Minuten erhalten Sie eine komplette Auswertung Ihrer Situation. Kostenfrei und unverbindlich, per Video.
Hinweis: Diese Seite informiert allgemein und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Konkrete Fragen klären wir gemeinsam mit Ihrem Steuerberater.
Für die Aktion Gesundheitsbudget bewerben
Begründen Sie kurz, warum Ihr Unternehmen ausgewählt werden sollte. Sie erhalten die Rückmeldung per E-Mail.
- Ab 5 Mitarbeitenden
- 600 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeitendem
- 12 Monate finanziert
- Absenden. Sie erhalten sofort eine Eingangsbestätigung.
- Einordnung. Ein Berater meldet sich per E-Mail.
- Termin. In 30 Minuten erhalten Sie eine komplette Auswertung Ihrer Situation.
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Häufige Fragen
Was ist eine betriebliche Krankenversicherung?
Eine private Zusatzversicherung, die der Arbeitgeber als Gruppenvertrag für seine Belegschaft abschließt und bezahlt. Sie ergänzt die gesetzliche Krankenkasse — etwa um Zahnreinigung, Sehhilfen, Naturheilverfahren oder Facharzttermine — und ersetzt sie nicht.
Was kostet die bKV je Mitarbeiter?
Verbreitete Budgettarife liegen zwischen rund 10 und 56 Euro je Mitarbeiter und Monat (Marktspanne, Stand August 2026). Der Beitrag hängt von Budgethöhe, Altersstruktur der Belegschaft, Gruppengröße und Leistungsumfang ab. Eine belastbare Zahl entsteht erst mit einer Kalkulation auf Ihre Altersstruktur.
Bleibt der Beitrag für die Mitarbeitenden steuerfrei?
Bis 50 Euro im Kalendermonat ja — als Sachbezug nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG, und damit auch beitragsfrei in der Sozialversicherung. Es ist eine Freigrenze: Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig. Die Grenze gilt für alle Sachbezüge des Monats zusammen, nicht für die bKV allein.
Was passiert oberhalb von 50 Euro?
Dann kann der Arbeitgeber die Zuwendung nach § 37b EStG pauschal mit 30 Prozent versteuern, ausgeschlossen oberhalb von 10.000 Euro je Empfänger und Wirtschaftsjahr. Alternativ wird der Vorteil individuell über die Lohnabrechnung des Mitarbeitenden versteuert. Welcher Weg günstiger ist, klärt Ihr Steuerberater.
Gibt es eine Gesundheitsprüfung?
Bei Gruppenverträgen in der Regel nicht — die Belegschaft wird als Ganzes aufgenommen, auch mit Vorerkrankungen. Voraussetzung ist meist eine Mindestzahl an Teilnehmenden; die genaue Regel steht im jeweiligen Gruppenvertrag.
Budget- oder Bausteintarif — was passt für ein mittelständisches Unternehmen?
Für gemischte Belegschaften meist der Budgettarif: ein Jahresbudget, das jeder nach eigenem Bedarf einsetzt, und ein Beitrag, der sich an der 50-Euro-Grenze ausrichten lässt. Bausteintarife lohnen sich, wenn ein einzelnes Leistungsfeld — etwa Zahn — bewusst stark abgedeckt werden soll.
Welche Nachteile hat die bKV für den Arbeitgeber?
Drei Punkte wiegen in der Praxis am schwersten: Der Beitrag ist eine laufende Betriebsausgabe, die auch in schlechten Jahren läuft. Die 50-Euro-Freigrenze gilt für alle Sachbezüge des Monats zusammen — wer parallel Gutscheine oder eine Sachbezugskarte ausgibt, kann sie unbemerkt reißen. Und Versicherer passen Beiträge auch in Gruppenverträgen an. Alle drei Punkte lassen sich vor dem Abschluss regeln, nicht danach.
Muss die bKV allen Mitarbeitenden angeboten werden?
Der Arbeitgeber darf den Kreis der Teilnehmenden abgrenzen, aber nur nach sachlichen Kriterien — üblich sind die gesamte Belegschaft oder alle Beschäftigten nach der Probezeit. Wer einzelne Mitarbeitende ohne sachlichen Grund ausnimmt, riskiert Ansprüche aus dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz. Die Abgrenzung gehört deshalb schriftlich in den Gruppenvertrag.
Wie lange dauert die Einführung?
Vom ersten Termin bis zum Start der Versicherung typischerweise wenige Wochen. Der längste Posten ist nicht der Vertrag, sondern die Information der Belegschaft — die entscheidet, ob der Benefit wahrgenommen wird.
Wie funktioniert die Aktion Gesundheitsbudget?
Ausgewählte Unternehmen erhalten für zwölf Monate ein Gesundheitsbudget für die gesamte Belegschaft, finanziert von GfbV und einem Produktpartner. Die Plätze sind begrenzt. Bewerbung über das Formular unten auf dieser Seite: Tragen Sie im Feld „Begründung“ kurz ein, warum Ihr Unternehmen ausgewählt werden sollte; ein Berater meldet sich per E-Mail.